LMR: Innovativ und zukunftsorientiert

LMR: Innovativ und zukunftsorientiert

Die bestmögliche Verwaltung lokaler Meldedaten und die elektronische Abwicklung der Prozesse im Meldeamt: Das sind die Ziele des Lokalen Melderegisters. Diese Ziele sind dank modernster Technologien und dem Wissen über die notwendigen Aufgabenstellungen einer Kommune durchaus realistisch.
Daher haben bereits an die 1.600 Städte und Gemeinden in Österreich auf die Applikation „Lokales Melderegister“ (LMR) umgestellt.

„Die Vorteile der einheitlichen Datenverwaltung liegen auf der Hand und auf diese Weise hat sich das System bereits bei einigen Wahlen, wie zum Beispiel den letzten Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeister-Wahlen, erfolgreich bewährt“, weiß der zuständige Gemdat-Projektleiter Thorsten Stollberger. Lästige periodische Arbeiten, wie zum Beispiel die Erstellung der Zentralen Wählerevidenz, fallen weg.

Das neue Wahlkartenservice bietet neben Portoersparnis auch eine wesentliche Arbeitserleichterung.

Ein großer Vorteil ist auch die sogenannte Zustellamtshilfe. Der Buchhalter der Gemeinde kann jeden Steuerpflichtigen über das Zentrale oder Lokale Melderegister suchen und eine Verknüpfung definieren. Zieht dieser Gemeindebürger nun um, wird der Sachbearbeiter informiert und die neue Adresse kann einfach zugeteilt werden. Somit ist gewährleistet, dass künftige Vorschreibungen stets korrekt adressiert sind.

In Oberösterreich haben bereits über 200 Gemeinden auf LMR umgestellt. Wir gehen davon aus, dass innerhalb eines Jahres alle oberösterreichischen Gemeinden auf LMR umstellen werden.

08.02.2010