Ab dem 3. November 2025 stehen allen österreichischen Gemeinden kostenlos vollautomatische News-Plattformen für die Gemeindewebsite zur Verfügung. Die beiden Tech-Unternehmen Newsadoo und RIS (GEM2GO) haben im Rahmen des 71. Österreichischen Gemeindetags in Klagenfurt eine wegweisende Initiative zur Verbesserung der digitalen Bürgerkommunikation präsentiert: Die Integration von Gemeinde-News-Plattformen ist künftig auf allen österreichischen Gemeindewebseiten möglich.


Die innovative Lösung wurde gemeinsam mit den führenden IT-Dienstleistern der österreichischen Gemeinden – darunter Gemdat OÖ, Gemdat NÖ, Kufgem, PSC und dem Vorarlberger Gemeindeverband – ins Leben gerufen. Ziel ist es, die digitale Kommunikation zwischen Gemeinden und Bürger:innen nachhaltig zu verbessern.

Bereits seit 2023 ist die Plattform im Bundesland Oberösterreich erfolgreich im Einsatz. Die beeindruckende Bilanz nach zwei Jahren: Verdreifachung der Nutzungszahlen von Gemeinde-Webseiten und -Apps. Die Plattform überzeugt durch ihre hohe Relevanz und Aktualität, da sie tagesaktuelle Inhalte aus und rund um die Gemeinde automatisch integriert. So werden z.B. News aus diversen Regionalmedien oder ausgewählten Sozialen Medien dargestellt. Zudem stärkt sie die digitale Vernetzung von Vereinen, Ehrenamt, lokalen Unternehmen, Verwaltung und Bürger:innen.

„Wir haben diese News-Plattform in Oberösterreich lange erprobt, nun sollen auch die anderen österreichischen Gemeinden davon profitieren. GEM2GO liefert die umfassendste und Web- und App-Lösung und Newsadoo sorgt für ein innovatives Upgrade", so Daniel Holzer, Geschäftsführer der Gemdat OÖ.


Die Technologie wurde mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem OÖ Landespreis für Innovation, dem Österreichischen Verwaltungspreis und aktuell als Best-Practice-Beispiel bei der World EXPO in Osaka/Japan. Mit dem österreichweiten Rollout wird ein weiterer Meilenstein in der Digitalisierung der kommunalen Kommunikation gesetzt – ein starkes Zeichen für moderne, bürgernahe Verwaltung. Newsadoo-Geschäftsführer David Böhm plant bereits die nächsten Schritte: "Wir sind bei KI im Medienbereich ganz vorne dabei und möchten in nächster Zeit noch Einiges voranbringen. Beispielsweise automatisierte WhatsApp-Kanäle für Gemeinden und Organisationen als simultaner Informationskanal."

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